Nationalparkverwaltung wird Felssturz…

…in den Schwedenlöchern prüfen lassen
Der Weg bleibt bis auf Weiteres gesperrt.
Die Nationalparkverwaltung wird mit Experten des Landesamtes für Umwelt Landwirtschaft und Geologie die Abbruchstelle des Felssturzes begutachten. Besucher werden dringend gebeten, die Absperrung zu respektieren.
Am gestrigen Pfingstsonntag waren bei regem Besucherverkehr einige Felsblöcke ins Rutschen gekommen und hatten 7 Personen verletzt. Zwei mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Bergwacht führte die Rettungsmaßnahmen durch. Die Nationalparkwacht unterstützte bei der Betreuung und Bergung der Verletzten.
Dr. Dietrich Butter, der Leiter der Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz: „Wir bedauern sehr, dass Besucher auf dem beliebten Wanderweg verletzt wurden. Felsstürze zählen jedoch zu den typischen Gefahren im gesamten Elbsandsteingebirge, mit denen Besucher rechnen müssen. Wir können Felsstürze weder vorhersagen noch flächendeckend verhindern.“
Mit Experten des Landesamtes für Umwelt Landwirtschaft und Geologie wird die Nationalparkverwaltung die Abbruchstelle begutachten. Diese werden prüfen, ob mit weiteren Felsstürzen an dieser Stelle gerechnet werden muss und ob eine Gefahrenbeseitigung möglich ist.
Ob oder wann die Schwedenlöcher wieder für Besucher geöffnet werden können ist derzeit nicht absehbar.

Staatsbetrieb Sachsenforst
Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz
Hanspeter Mayr
Referatsleiter Öffentlichkeitsarbeit, Pressesprecher

An der Elbe 4
01814 Bad Schandau
Telefon:   035022/ 900-615
Handy:    0173/ 3 796 503
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Internet:  www.nationalpark-saechsische-schweiz.de

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