Shiba Inu


Unser Chikai ist Zuchttauglich, seid dem Jahr 2005.
Als krönender Abschluss seines ersten Jahres wurde er Europa-Sieger 2004 in Dresden.

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An dieser Stelle auch ein Danke, an die Züchterin Frau Ulrike Eckert
für diesen wunderschönen Shiba Inu.

  • Internationale ~ Championat ~
  • Europa ~ Championat ~
  • Junghund ~ Championat ~
  • Jüngsten ~ Championat ~
  • Baby ~ Championat ~

Name: Chikai “Chiisana Kitsune”
Farbe: rot
Geschlecht: Rüde
Geburtsdatum: 30.12.2003
Besitzer: Wolfgang Ferch
Abzeichen: weiße Zehen
ZB-Nr.: RVD/0404/040213
Zuchttauglich ab: 01.01.2005
HD: A1 (frei)
PL: 0
Augenuntersuchung PRA: negativ

Der Shiba ist eine uralte ursprünglich japanische Rasse. Das Wort “Shiba” weist auf etwas Kleines hin, auf einen kleinen Hund. Hallo das ist unser Shiba Inu und sein Name ist Chiisana Kitsune  Chikai.

weitere Erfolge:

  1. Weltsieger 2005 Ingolstadt V1 CACIB
  2. Öst. Bundes-Sieger 2005 V1 CACIB
  3. Europa-Sieger Berlin 2005 V1
  4. Franken-Jugendsieger SG1 2005
  5. Europa-Sieger Dresden 2004 SG1
  6. Welt-Sieger Hof 2004 SG1
  7. Welt-Sieger Halle 2004 SG1
  8. Sachsen-Sieger 2004 SG1
  9. Öst. Bundes-Sieger 2004 VV
  10. Deutschland-Sieger Freiberg 2004
  11. Welt-Sieger Nabburg 2004 VV
  12. Bundes-Sieger 2004 Kriebstein VV
  13. Franken-Sieger 2004 VV
  14. Sachsen-Siegerschau ReinsbergVV

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S H I B A Inu Rassestandard FCI – Standard Nr. 257 / 16. 06. 1999 / D

ÜBERSETZUNG : Dr. J.-M. Paschoud nach dem vom japanischen Kennel Club auf Englisch überreichten Standard.

URSPRUNG : Japan.

DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINALSTANDARDS : 15.06.1992.

VERWENDUNG : Jagdhund für Vögel und kleines Wild.
Begleithund.

KLASSIFIKATION FCI : Gruppe 5 (Spitze und Hunde vom Urtyp)
Sektion 5 (Asiatische Spitze und verwandte Rassen)
Ohne Arbeitsprüfung.

KURZER GESCHICHTLICHER ÜBERBLICK : Der Shiba ist eine uralte ursprünglich japanische Rasse. Das Wort “Shiba” weist auf etwas Kleines hin, auf einen kleinen Hund. Sein natürlicher Lebensraum war die bergige Gegend am japanischen Meer, wo er für die Jagd auf kleines Wild und auf Vögel verwendet wurde. Je nach Ursprungort bestanden kleine Unterschiede zwischen den Tieren innerhalb der Rasse.
Als in der Zeit zwischen 1868 und 1912 Jagdhunde wie die englischen Setter und Pointer in Japan eingeführt wurden, wurde die sportliche Jagd zu einem bevorzugten Zeitvertreib im Lande, und Kreuzungen zwischen den Shiba und diesen englischen Jagdhunden wurden häufig vorgenommen; ein Shiba reiner Abstammung wurde zur Seltenheit, und sogar in seinem natürlichen Lebensraum kamen Vertreter dieser Rasse nur in sehr beschränkter Anzahl vor.
Um das Jahr 1928 begannen Jäger und Gelehrte sich um die Erhaltung des reinrassigen Shiba zu kümmern, indem sie die wenigen reinen Blutlinien erhielten; im Jahre 1934 wurde ein einheitlicher Standard aufgestellt. 1937 wurde der Shiba zum “Naturdenkmal” erklärt, worauf die Rasse bis zum Erreichen des heute bekannten vorzüglichen Erscheinungsbildes gezüchtet und verbessert wurde.

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD : Wohlproportionierte kleine Hunderasse, sehr muskulös und von gutem Knochenbau. Konstitution kräftig. Seine Bewegung ist lebhaft, frei und schön.

WICHTIGE PROPORTIONEN : Das Verhältnis von Widerristhöhe zur Körperlänge ist 10 : 11.

VERHALTEN UND CHARAKTER (WESEN) : Treu, wachsam, sehr aufgeweckt.

KOPF : Schädel breit, Backen gut entwickelt, deutlicher Stop mit einer leicht ausgeprägten Stirnfurche. Nasenrücken gerade; schwarzer Nasenschwamm erwünscht. Der Fang, mäßig dick, verjüngt sich allmählich. Lefzen straff. Kräftiges Scherengebiss.

AUGEN : Verhältnismäßig klein, dreieckig, von dunkelbrauner Farbe; der äußere Augenwinkel ist leicht angehoben.

OHREN : Verhältnismäßig kleines, dreieckiges, leicht nach vorne geneigtes aufgerichtetes Stehohr.

HALS : Dick, kräftig, zum Kopf und zum Körper gut proportioniert.

KÖRPER : Rücken gerade und kräftig, Lenden breit und muskulös. Brust tief, Rippen mäßig gewölbt. Bauch gut aufgezogen.

RUTE : Hoch angesetzt, dick, gut eingerollt oder in sichelförmiger Haltung getragen; bei heruntergezogener Rute reicht die Spitze fast bis zum Sprunggelenk.

VORDERHAND : Schulterblatt mäßig schräg, Ellenbogen dicht am Körper anliegend; von vorne gesehen, vordere Gliedmassen gerade.

HINTERHAND : Oberschenkel lang, Unterschenkel kurz, aber gut entwickelt; Sprunggelenk dick und sehr robust.

PFOTEN : Zehen geschlossen und gut gewölbt; Ballen hart und elastisch; Nägel hart und vorzugsweise von dunkler Farbe.

GANGART : Leichtfüßig und lebhaft.

HAARKLEID

BESCHAFFENHEIT DES HAARES : Das Deckhaar ist hart und gerade, die Unterwolle ist weich und dicht. An der Rute ist das Haar etwas länger und abstehend.

FARBE DES HAARES : Rot, schwarzloh, sesam, schwarz-sesam, rot-sesam.
“Definition der Farbe Sesam” :
Sesam : Gleichmäßige Mischung von weißen und schwarzen Haaren.
Schwarz-sesam : Mehr schwarze als weiße Haare.
Rot-sesam : Grundfarbe rot, Mischung mit schwarzen Haaren.

Alle angeführten Farben müssen “Urajiro” aufweisen.
“Urajiro” = Weißliches Haar seitlich am Fang und an den Backen, unter dem Fang, an der Kehle, an der Brust und am Bauch, an der Unterseite der Rute und an der Innenseite der Gliedmassen.

GRÖSSE : Widerristhöhe für Rüden 40 cm
für Hündinnen 37 cm
Eine Abweichung von plus oder minus 1,5 cm wird toleriert.

FEHLER : Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung im genauen Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte.
1) Ängstlichkeit.
2) Hündinnenartige Rüden, rüdenartige Hündinnen.
3) Vor- und Rückbiss.
4) Zahlreiche Zahnverluste.

AUSSCHLIESSENDE FEHLER :
1) Nicht aufrecht getragene Ohren.
2) Hängend getragene oder kurze Rute.

N.B. : Rüden sollen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.